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Meditations-Apps: ein heißer Tipp für weniger Stress und bessere Schlafqualität

Gepostet am April 21, 2015 von Ina Schumann

Meditation muss nicht strikt und kompliziert sein. Eine App auf dem Smartphone gibt einfache Tipps zur Entspannung, von wenigen Minuten zwischen der Arbeit bis 20-minütige Übungen am Morgen oder Abend. Warum nicht deine Pause nutzen, um entspannt etwas für deine Gesundheit zu tun?

Meditation und Achtsamkeit liegen voll im Trend. Achtsamkeitsübungen, eine westliche Variante der buddhistischen Meditation, sind in aller Munde und zahlreiche aktuelle Studien bestätigen ihren möglichen therapeutischen Nutzen zur Stressbewältigung und Behandlung von Schlafstörungen. 

So belegt zum Beispiel eine Studie des Mindful Awareness Research Centers der Universität von Kalifornien in L.A., dass Meditation verbesserte Werte bei Schlaflosigkeit, Müdigkeit und depressiven Symptomen zeigt. Weitere Studien zeigen, dass Meditation zu sichtbarer Veränderung des Gehirns führt wie z.B. vermehrter Dichte der grauen Hirnsubstanz im Hippocampus – wichtig für Lernen und Gedächtnis – oder in Strukturen, die mit Selbstbewusstsein, Mitgefühl und Selbstwahrnehmung assoziiert werden. Teilnehmer kommentierten Stressminderung, die außerdem einher ging mit einer schrumpfenden Dichte in der Amygdala, die eine wesentliche Rolle bei der Entstehung von Angst und Stress spielt.

Hier findest du 3 hilfreiche Links zu verschiedenen Meditations-Apps: 

http://www.today-is-a-good-day.de/die-5-besten-achtsamkeitsapps/

http://ethik-heute.org/mobiles-meditieren-fuer-unterwegs/

Der englisch-sprachige Markt ist mit einem breiteren Angebot an Apps schon viel weiter. Hier ein Link für die, denen Englisch nichts ausmacht: http://positivepsychologyprogram.com/meditation/ 

 

 

 

 

Burnout-Prävention, Gesundheitstipps, Trends

Welche Farbe haben deine Arbeitsschuhe? Was deine Lieblingsfarbe über dich verrät.

Gepostet am Dezember 02, 2014 von Ina Schumann

Auch wenn das für dich im ersten Moment vielleicht komisch klingen mag: Die Lieblingsfarbe eines Menschen sagt viel über seinen Charakter aus. Was ist deine Lieblingsfarbe? Hier haben wir eine kleine Liste mit den gängigsten Farben und ihre Symbolik für dich zusammengestellt. Wie du siehst, gibt es Suecos® in vielen verschiedenen Farben:

Rot: Die Signalfarbe hat sogar zwei Bedeutungen: Einerseits steht sie für Gefahr, andererseits aber auch für Liebe und Sinnlichkeit. Menschen mit der Lieblingsfarbe Rot sind meistens sehr extrovertiert, impulsiv und wissen, was sie wollen. Rot ist die Farbe der Energie.

 

Pink: Pink ist wohl die Femininste aller Farben. Sie steht für Frische, Lebendigkeit und Zuneigung. Menschen mit der Lieblingsfarbe Pink sind häufig sehr kreativ, fantasievoll und ein bisschen verspielt.

Orange: Orange gibt uns ein Gefühl von Wärme und Gemütlichkeit und das nicht nur weil es uns an tropische Früchte und Sonnenaufgänge denken lässt. Außerdem fand man heraus, dass Orange appetitanregend wirkt. Wenn du Orange magst, bist du wahrscheinlich sehr gesellig und meistens gut drauf.

Grün: Grün lässt uns als Erstes an Natur und Frische denken. Außerdem ist es die Farbe der Hoffnung und des Glücks. Die Farbe wirkt auf die meisten sehr harmonisch und beruhigend. Die meisten Grün-Fans sind eher ruhig, ausgeglichen und optimistisch.

  

Übrigens: Chirurgengrün hat neben der praktischen Seite in Sachen Lichtreflektion und visueller Unterscheidung auch andere Vorzüge: Da Grün und Blau mit Ruhe assoziiert werden, fühlen sich Patienten durch farbige Kleidung oft weniger beunruhigt als durch den weißen Kittel.

Blau: Blau bedeutet für uns Ferne und Sehnsucht, es lässt uns zur Ruhe kommen und wirkt beruhigend auf unsere Sinne. Es steht auch für Freundschaft, Harmonie und Beständigkeit. Auf der anderen Seite kann Blau manchmal aber auch etwas kalt wirken. Wer Blau am Liebsten mag, ist meist diplomatisch, sanft und sehr fürsorglich.

Lila: Violett ist die Farbe der Spiritualität und des Feminismus. Sie wird auch als geheimnisvoll, außergewöhnlich und intuitiv gedeutet und ist etwas für Idealisten und Freigeister. Sie steht für Selbstsicherheit, Entspannung und Gelassenheit. Wer Lila mag, hat oft Humor, ist kreativ und fantasievoll.

Weiß: Weiß steht für Reinheit und Sauberkeit. Es ist die Farbe der Unschuld und der Bescheidenheit. Wer Weiß mag, ist meistens eher ruhig und zurückhaltend, er mag es ab und zu mal ungestört und allein zu sein.

Schwarz: Schwarz symbolisiert Macht, Einigkeit und Brüderlichkeit, wird aber oft als Erstes mit Trauer und Unglück verbunden – nicht umsonst tragen wir Schwarz auf einer Beerdigung. Doch zum Beispiel wird das „kleine Schwarze“ nie out sein. Die Farbe steht vor allem für Eleganz und Würde. Viele Menschen, die Schwarz mögen sind eher realistisch, erfolgsorientiert, aber auch ein bisschen geheimnisvoll.

Es gibt natürlich weitaus mehr Farben und sie wirken ganz verschieden auf den Einzelnen, so dass sich nicht Alles verallgemeinern lässt.

 

 

Suecos® Schuhe, Trends

Eine App vom Arzt verordnet?

Gepostet am Mai 30, 2014 von Ina Schumann

Wir alle haben von Gesundheits-Apps gehört – sei es für die persönliche Fitness, Ernährung oder Warnung vor Pollenflug. Aber wie sieht es aus mit professionellen Medizin-Apps?

Wir reden von mobilen Anwendungen, die Patienten bei der Früherkennung von Krankheiten unterstützen, zu einem gesundheitsförderlichen Lebensstil beitragen oder das Leben mit chronischen Krankheiten erleichtern. Dazu gehören Diagnose-Apps oder beispielsweise Apps für Diabetes-Patienten, mit denen Messwerte (Blutzucker, Blutdruck), Ernährungs- und Bewegungsverhalten dokumentiert und mit dem Arzt geteilt werden können. Andere Apps erinnern präventiv an Medikamenteneinnahme und Behandlungstermine.

In Großbritannien prüft und empfliehlt die NHS bereits Apps, um die Patienten besser einzubinden und um Arztbesuche zu reduzieren. Laut einer Umfrage in den USA haben 37% der befragten Ärzte schon einmal eine App verordnet. Doch die Meinung ist gespalten: Die Mehrheit würde keine Apps verschreiben, da die rechtlichen Rahmenbedingungen und Langzeitwirkungen noch ungeklärt sind. Sie fürchten außerdem die Datenmenge an persönlichen Messwerten der Patienten zur Selbstkontrolle.

Dabei zeigt sich klar die Tendenz, dass mehr und mehr Patienten „Self-Tracking“ betreiben und ihre Patientenakte gern elektronisch einsehen würden. Fast die Hälfte der über 60-Jährigen nutzt das Internet regelmäßig. Davon erfasst jeder Dritte Blutdruck und Gewicht (38%), jeder Sechste dokumentiert sportliche Aktivitäten (15%) und jeder Zehnte hält Krankheitssymptome fest (9%). Die Patienten scheinen bereit für die Nutzung professioneller Gesundheits-Apps, doch bisher ist deren Nutzung nicht ohne Risiken. Fragen zu Haftung und Vergütung medizinischer Beratung stehen der Online-Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten noch im Weg. Auch fehlen verbindliche Standards und Kontrollen und die meisten Apps unterliegen keinem staatlichen Prüfsiegel für Medizinprodukte wie z.B. dem CE Kennzeichen. (Quelle: healthon.de)

Dennoch sind viele Apps sinnvoll, vor allem wenn es um Vorsorge wie beispielsweise beim Impfschutz geht. Wir raten, auf Apps ohne hinreichenden Datenschutz zu verzichten und darauf zu achten, welche Daten an wen übertragen werden. Durch Initiativen vergebene Prüfsiegel und Empfehlungen sowie offen kommunizierte Prüfkriterien, Leistungsumfang und deren Einschränkungen helfen bei der Auswahl.

Letzten Endes geht's um dich: Sei selbst aktiv für deine eigene Gesundheit – umso besser, wenn dir dabei eine App hilft!

Gesundheitstipps, Trends