Neues

10 heiße Tipps, gegen kalte Füße

Gepostet am Februar 23, 2015 von Ina Schumann

Wir kennen es alle: Warm angezogen und trotzdem kalte Füße. Wieso eigentlich?

Der Körper versucht zuerst die wichtigsten Organe mit Wärme zu versorgen, indem er sie besonders stark durchblutet. Die Extremitäten wie Hände und Füße kriegen in dem Fall nicht so viel Wärme ab und werden schnell kalt. Die Hauptursache für kalte Füße ist also mangelnde Durchblutung und dagegen kannst du etwas tun.

Hier sind 10 Tipps, wie du deine Füße warm hältst:

  1. Die Schuhe dürfen nicht zu eng sitzen und die Socken sollten nicht einschnüren, damit die Füße genug durchblutet werden.
  2. Verstärke eine dünne Schuhsohle mit Einlegesohlen.
  3. Besonders Lammfell hält deine Füße warm.
  4. Vermeide schwitzende Füße, indem du zum Beispiel dein Schuhwerk auf der Arbeit gegen leichteres austauschst.
  5. Vermeide nasse Füße und behandle deine Winterschuhe immer mit ausreichend Imprägnierspray.
  6. Schlage deine Beine beim Sitzen möglichst nicht übereinander, damit die Durchblutung nicht gehemmt wird.
  7. Gönn die ab und an ein heißes Fußbad. Auch eine Fußmassage oder Wärmeflasche bringt den Blutfluss wieder in Gang.
  8. Saunabesuche, Wechselbäder oder Wassertreten sind ein gutes Gefäßtraining.
  9. Achte darauf, dass deine Füße genug bewegt werden, zum Beispiel durch Fuß- und Zehengymnastik: Das fördert die Durchblutung. Kreise deine Füße und bewege deine Zehen auf und ab.
  10. Manchmal reicht schon ein heißer Tee, um dich wieder aufzuwärmen. Heiße Getränke, Suppen oder scharfe Speisen mit Chili, Pfeffer oder Ingwer regen Kreislauf und Durchblutung an.

Wusstest du, dass der Blutdruck durch psychische Belastungen wie Stress und Angst negativ beeinflusst werden kann? Daher kommt auch die Redewendung „vor Angst kalte Füße bekommen“. Andere Einflussfaktoren können Rauchen, hormonelle Umstellungen oder Diabetes sein. Frauen leiden eher unter kalten Füßen als Männer. Das liegt daran, dass der Muskelanteil bei Männern größer ist und Muskeln produzieren bei Bewegung durch den Energieverbrauch Wärme.

Wir empfehlen unsere Suecos® Einlegesohlen, um deine Füße warm zu halten.

gesund arbeiten, gesunde Füße, Pflegetipps

Wie pflege ich am Besten meine Einlegesohlen?

Gepostet am November 18, 2014 von Ina Schumann

Wir lieben unsere Einlegesohlen, weil sie uns einfach den Tag versüßen: Im Winter halten sie unsere Füße schön warm und bewahren uns das ganze Jahr über vor dem allseits gefürchteten Fußschweiß. Nie wieder Fußschmerzen oder Ermüdung der Füße nach langem Gehen oder Stehen in weniger bequemen Schuhen.

Damit sie allerdings auch so bequem und hygienisch bleiben, müssen sie regelmäßig gepflegt werden. Wir bei Suecos® haben 12 Tipps für dich, wie du deine Einlegesohlen am Besten pflegst:

  1. Wasche deine Füße bevor du in die Schuhe schlüpfst.
  2. Nimm Einlegesohlen idealerweise über Nacht aus dem Schuh, so dass sie gut an der Luft austrocknen können. Das gilt besonders für nasse Einlagen.
  3. Lasse nasse Einlagen nur langsam trocknen und lege sie nicht auf die Heizung, da sie sich durch Wärme leicht verformen könnten.
  4. Wasche Kunststoffeinlagen oder Gel-Einlagen mit Seifenlauge und trockne sie mit einem Stoffhandtuch ab.
  5. Um Gerüche zu entfernen, kannst du die Einlegesohlen auch in Essigessenz einlegen und danach auswaschen.
  6. Verwende Fußdeo, um unangenehme Gerüche zu vermeiden.
  7. Wenn Einlagen nicht waschbar sind, verwende ein Reinigungsspray. (Das kannst du quasi in jedem Bekleidungsgeschäft kaufen.) Gegebenenfalls kannst Du auch Desinfektionstücher verwenden, allerdings nicht bei Leder.
  8. Sprüh sie regelmäßig mit einem Desinfektionsspray ein, um Bakterien zu eliminieren.
  9. Reinige Einlegesohlen aus Leder nur mit einem dafür vorhergesehenen Lederreiniger.
  10. Wer Schuhe gerne ohne Socken trägt, kann die Einlagen auch in Füßlinge (feine Socken) einpacken. Das vermindert Geruchsbildung und die Füßlinge können schnell gewechselt werden.
  11. Einlagen gehören niemals in die Waschmaschine oder in den Trockner und sollten keiner großen Hitze ausgesetzt werden.
  12. Wechsel deine Einlegesohlen regelmäßig.

Es empfiehlt sich übrigens Einlagen nur mit Schuhen zu verwenden, die ein herausnehmbares Fußbett oder sogar bereits Einlegesohlen haben. Sie können dann einfach nur ausgewechselt werden und es wird kein weiterer Platz im Schuh eingenommen, was das Wohlbefinden der Füße verringern könnte.

Besonders gut mit Einlegesohlen kombinierbar sind zum Beispiel unser SKOLL und THOR.

Fußhygiene, Pflegetipps

Wie du Infektionen wie Fußpilz im Winter vermeiden kannst

Gepostet am November 01, 2014 von Ina Schumann

Keiner mag darüber reden, doch es ist eine der häufigsten Infektionen in Deutschland. Gerade jetzt bei kälteren Temperaturen sind die Füße die meiste Zeit des Tages in warmen Socken und Schuhen verpackt und bei weniger atmungsaktiven Materialien kommen die Füße ins Schwitzen – ideale Bedingungen einer Fußpilz-Infektion.

Fußpilz ist eine Pilzerkrankung, die die Haut an den Füßen und Zehen befällt, vorzugsweise in den Zehenzwischenräumen. Die Symptome können sehr verschieden sein: Es kann mit einer juckenden oder brennenden Stelle an den Füßen beginnen. Beim genauen Hinsehen lässt sich oftmals ein kleiner Riss der Haut entdecken. Es gibt verschiedene Arten von Fußpilz:

  1. Fußpilz-Infektion der Zehenzwischenräume, gut in der Selbstmedikation therapierbar.
  2. Fußpilz-Befall der gesamten Fußsohle, der die Haut schuppt und stark verhornt, Arztbesuch ist empfehlenswert.
  3. Bläschenbildung an Fußrücken und -seiten, ein Arztbesuch ist empfehlenswert.

Wie kannst du einer Infektion vorbeugen? Das A und O einer Pilzinfektion vorzubeugen ist, das feuchtwarme Klima zu meiden. So kommst du gesund von Kopf bis Fuß durch den Winter:

  1. Sorge für trockene Zehenzwischenräume. Bei starkem Schwitzen kann Puder helfen. Zur Not können saugfähige Stoffstreifen zwischen den Zehen gelagert werden.
  2. Wasche deine Füße jeden Tag und trockne sie gründlich ab, insbesondere zwischen den Zehen.
  3. Ziehe Socken oder Strumpfhosen erst an, wenn deine Füße komplett trocken sind.
  4. Wechsle deine Socken, Strumpfhosen oder Strümpfe regelmäßig.
  5. Meide eng sitzende Schuhe; in engen Schuhen schwitzt du stark.
  6. Wechsle deine Schuhe regelmäßig, und gönn Ihnen mindestens einen Ruhetag zum Trocknen und Auslüften.
  7. Vermeide es, Schuhe auszuleihen, um das Risiko der Verbreitung der Infektion zu verringern.
  8. Trage Badepantoletten oder antibakterielle Schuhe in Schwimmbädern und öffentlichen Duschen wie beispielsweise im Fitness-Studio.
  9. Wasche deine Handtücher und deine Bettwäsche regelmäßig.

Fußhygiene, Fußpflege, gesunde Füße, Gesundheitstipps, Pflegetipps

Stürmende Höhen – Was Du über High Heels wissen solltest.

Gepostet am Oktober 08, 2014 von Ina Schumann

Hohe Absätze sind einer der größten Fashion-Trends des letzten Jahrhunderts: Feminin, schick und sexy. Sie wirken wahre Wunder für unser Selbstbewusstsein und machen uns im wahrsten Sinne des Wortes viel, viel größer.

Aber leider können sie auch leicht Sehnenrisse, Ballenzehen, Hallux valgus, Knie-, Hüft und Rückenprobleme verursachen und den Bändern dauerhaft ernsthaften Schaden zufügen. Forscher der Harvard Universität fanden heraus, dass das Tragen von High Heels mit einer Höhe von 5cm oder mehr die Belastung am inneren Teil des Knies um bis zu 30% verstärken kann. Diese überproportionale Belastung zwingt die Knie und die Hüfte dazu, eine zusätzliche Last auf sich zu nehmen, um den Körper im Vorwärtsgang stabil zu halten. Je höher die Absätze, um so mehr wird auch der Fußballen belastet, was wiederum einen Spreizfuß begünstigt und außerdem zu Belastungsschmerzen im Mittelfuß führt: Die sogenannte Metataralgie kann sich zwischen dem 2. und 5. Zeh zum dauerhaften Problem entwickeln. Einer neuen Forschung in England zufolge verkürzt das Tragen von High Heels die Muskelfasern in den Waden und verstärkt die Steifheit in der Achillesferse.

Das heißt jetzt nicht, dass du keine High Heels mehr tragen sollst. Was kannst du also tun, um die Belastung durch die Absätze zu reduzieren?

  1. Trage sie nicht täglich, sondern wechsle deine Schuhe häufig und gehe oft barfuß, um die Fußmuskulatur und das Bindegewebe zu stärken.
  2. Gib deinen Füßen die Möglichkeit, sich nach einem langen Tag in High Heels auszuruhen.
  3. Tu deinen Füßen Gutes mit Stretch- und Entspannungsübungen. Zum Beispiel kannst du eine Handfläche auf den Fußballen legen und mit den Fingern zwischen die Zehen greifen, um sie sanft zu spreizen. Weitere Tipps findest du hier. 
  4. Wer lange Zeit barfuß oder in ganz flachen Schuhe verbringt, sollte nicht plötzlich auf extrem hohe Absätze wechseln, da sich Anwinkelung und Höhe des Fußes zu drastisch ändern.
  5. Achte auf die richtige Spannweite. Schuhe sollten weder zu schmal noch zu weit sein.
  6. Am Besten sind Schuhe mit etwas Absatz von 1-2cm. Dann wird das Körpergewicht auf den ganzen Fuß verteilt und der Absatz federt Stöße beim Laufen und Aufstehen ab.

Suecos® sind aus sehr leichtem Material mit flachem Absatz und stoßdämpfender Sohle: Dadurch werden Knie, Hüfte und Rücken entlastet. Das Massagefußbett regt die Durchblutung beim Laufen an und sorgt für ein angenehmes Gefühl. Worauf wartest du? Probiere gleich ein Paar Frida oder Freya Ballerinas!

 

Fußpflege, Fußprobleme, gesunde Füße, Gesundheitstipps, Knieentlastung, Passform, Pflegetipps, schöne Füße, Schuhgröße

9 Tipps für gesunde und schöne Füße

Gepostet am August 26, 2014 von Ina Schumann

Unsere Füße sind wichtiger für uns als wir denken. Sie sorgen für Gleichgewicht, Beweglichkeit und besitzen sogar mehr Sinneszellen als unser Gesicht. Unser gesamtes Wohlbefinden hängt also gewissermaßen von Ihnen ab. Trotzdem gehen die wenigsten achtvoll mit ihnen um. 

Häufig reicht das Tragen von professionellen, hochwertigen Schuhen nicht aus, um die Füße nach einem langen Arbeitstag fit zu halten. Damit deine Füße also weiterhin gesund und schön bleiben, ist eine gewisse Pflege notwendig.

Hier haben wir dir ein paar Tipps zusammengestellt, wie du deine Füße ohne großen Zeitaufwand gesund, fit und schön halten kannst:

Entspannung:

  1. Ein kurzes Fußbad (37-40 Grad) regt nicht nur die Füße, sondern auch die Nerven an und führt so auch dazu, dass sich der gesamte Körper besser fühlt.
  2. Massieren: kreisförmige, sanfte Bewegungen über die Grundgelenke der Füße; noch besser wäre natürlich, wenn du deine Füße von einem Profi massieren lässt.
  3. Eine mit Wasser gefüllte Flasche einfrieren und diese nach einem heißen, anstrengenden Tag oder nach dem Training zur Abkühlung mit den Füßen hin und her rollen.

Dehnen, gerade nach anstregenden Tagen:

  1. Rollübungen mit Igelbällchen
  2. Mit den Zehen nach kleinen Gegenständen greifen
  3. Mit den Zehen ein Tuch vom Boden aufheben
  4. Mit den Zehen ein Blatt Papier zerreißen
  5. Im Zehenstand mit den Fersen kreisen
  6. Zehen weit spreizen und wieder fest zusammen ziehen

Sehr gut trainiert werden die Füße auch, wenn du regelmäßig barfuß läufst.

Fußmassage, Fußpflege, gesunde Füße, Gesundheitstipps, Pflegetipps, schöne Füße

Socken oder barfuß im Sommer?

Gepostet am Juli 14, 2014 von Ina Schumann

Die berühmten Socken in Sandalen waren lange das absolute Fashion No-Go und sind seit Neuestem wieder im Trend – wenn man sie 'richtig' trägt. Für viele sind trotzdem sogar kurze Socken mit Sneakers oder kurzen Hosen ein Tabu und vor allem Frauen verzichten aus ästhetischen Gründen auf Strümpfe. Doch ist das wirklich gesund und hygienisch?

Barfuß in geschlossenen Schuhen sollte nur im Notfall gewählt werden. Socken halten unsere Füße trocken und unterstützen uns in der persönlichen Hygiene, denn sie können bei Geruch schnell ausgetauscht werden. Es ist ganz normal, dass Füße schwitzen. An den Fußsohlen haben wir rund 250.000 Schweißdrüsen, die im Durchschnitt bis zu einem Viertel Liter Fußschweiß am Tag produzieren können! Schuhwerk, genetische Veranlagung, emotionaler Stress, Tätigkeit und Temperatur beeinflussen, wie stark jeder einzelne an den Füßen schwitzt.

Hier findest du ein paar Tipps, wie du deine Füße frisch hältst:

  1. Füßewaschen und danach gründliches Abtrocknen gehören zur täglichen Hygiene, ein Salbeibad hilft bei übermäßigem Schwitzen.
  2. Trage luftiges Schuhwerk im Sommer oder geh barfuß sofern möglich.
  3. Achte darauf, dass deine Schuhe groß genug sind; in zu engen Schuhen schwitzt du stark.
  4. Verwende frische Baumwollsocken. Meide synthetische Materialien, die Schweiß nicht gut aufsaugen.
  5. Wechsle deine Schuhe so oft wie möglich mit mindestens einem Ruhetag dazwischen. So können sie gut lüften und austrocknen.
  6. Achte darauf, dass du Einlagen oder Sohlen dabei aus den Schuhen herausnimmst und ab und an wäschst. Damit verschwindet Fußgeruch. Lass die Einlagen ein paar Tage trocknen, bevor du sie wieder in die Schuhe steckst.
  7. Bei starkem Schwitzen kann Puder helfen.

Wer trotzdem keine Socken im Sommer tragen möchte, kann Barfußsohlen ausprobieren, die man nach einigen Tagen einfach wechselt. Am besten sind saugfähige, waschbare Frotteesohlen. Füßlinge sind ebenfalls eine Alternative. Die Damen kennen diese kleinen Strümpfe bereits, doch auch für Männer gibt es spezielle Varianten, die sich im Schuh fast unsichtbar machen. Allerdings sind Füßlinge nicht immer ideal für Damenschuhe und das Rumzupfen kann anstrengend werden... Aufgepasst mit Feinstrümpfen, die sind meist unbequem, nicht saugfähig und enthalten oft wie auch bei Einlegesohlen der Fall  Nanopartikel gegen die Geruchsbildung: Chemie, deren Langzeitwirkung noch ungeklärt ist. 

Fußhygiene, Fußpflege, gesunde Füße, Pflegetipps, schöne Füße, Schuhgröße