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Welche Clogs passen zu deinem Beruf? – Der Suecos® Clogs Ratgeber

Gepostet am Januar 12, 2015 von Ina Schumann

Suecos® Clogs kommen in 5 unterschiedlichen Modellen und vielen verschiedenen Farben. Hier findest Du eine hilfreiche Übersicht, welche Clogs sich für welche Berufe und Anwendungsbereiche am Besten eignen.

Wir sind spezialisiert auf Berufsschuhe in den Sektoren:

  1. Medizin & Healthcare: Arbeitsschuhe für Krankenschwestern, Ärzte und Pfleger in Krankenhäusern, Arztpraxen, im Labor und in Pflegeeinrichtungen.
  2. Gastronomie & Hotellerie: Berufsschuhe für die Lebensmittel- und Hotelindustrie für Küchen, Köche, Servicepersonal. Schuhe für Kellner, Bedienung, Zimmerservice und Reinigung.
  3. Wellness: Professionelle Schuhe für Spa, Beauty & Kosmetik oder in der Praxis.
  4. Freizeit: Perfekt für Schwimmbad, Strand oder einfach zum Entspannen nach der Arbeit; ideal für die ganze Familie.

Hier sind 5 Suecos® Clogs im Vergleich:

THOR empfehlen wir insbesondere für die Arbeit in der Lebensmittelindustrie und Küchen als auch für die Pflege und die Arbeit im Altenheim.

Fersen- und Vorfußbereich sind verstärkt und die Ferse ist hinten geschlossen. Außerdem kommt er mit einer sehr griffigen Gummisohle, die auch seifen- und ölverschmierten Fließen-Böden trotzt. THOR Plus+ ist komplett geschlossen (ohne seitliche Öffnungen) und eignet sich besonders für den Nassbereich. Er kann gut mit einer Einlegesohle kombiniert werden; die Passform ist weit wie die meisten gängigen Clogs.

ODEN wurde speziell entwickelt für die Arbeit in Krankenhäusern und Arztpraxen und eignet sich auch für die Lebensmittel- und Hotelindustrie oder Servicebereich sowie Wellness und Spa.

Die Gummisohle schützt auf nassen und trockenen Böden. ODEN bietet extra Komfort: Die stoßdämpfende Sohle federt das Körpergewicht spürbar ab und ist ideal für langes Gehen und Stehen. Er läuft sich wie auf Wolken. Die schmalere Passform eignet sich auch für schlanke Füße. Momentan in elf Farben erhältlich.

SKOLL eignet sich als Arbeitsschuh in allen Sektoren.

SKOLL ist unser preisgünstigster Arbeitsschuh und Allrounder. Die Ferse ist halb geschlossen und er kann gut mit einer Einlegesohle kombiniert werden. Die Passform ist eher etwas weiter. In sechs Farben erhältlich.

NORDIC bewährt sich in allen Bereichen – sowohl in der Medizin als auch Gastronomie, Wellness und Freizeit. NORDIC´s austauschbare Innensohle und das integrierte Air-Tech™ Belüftungssystem bieten extra Komfort. Die Ferse ist halb geschlossen.

LOKI empfehlen wir für Wellness und als Freizeitmodell.
Er kann auch mit Einlegesohle getragen werden. Die Passform ist weit wie die meisten gängigen Clogs. Dieses Modell kommt auch in Kindergrößen und eignet sich für die ganze Familie.

 

Alle Suecos® Clogs sind sehr leicht und reduzieren die Muskelbeanspruchung um bis zu 70%. Beine, Knie und Rücken werden auch bei langem Gehen und Stehen spürbar entlastet. Suecos® sind ausserdem einfach zu reinigen.

Hier findest du mehr Info und Übersichten zu unseren Modelle nach Berufssektoren und nach Farben unterteilt.

Passform, Suecos® Info, Suecos® Schuhe, Tipps für den Schuhkauf

12 hilfreiche Tipps für perfekten Sitz: der Suecos® Größenratgeber

Gepostet am Oktober 21, 2014 von Ina Schumann

Wusstest Du, dass 9 von 10 Frauen zu enge Schuhe tragen? Schuhe müssen passen und dürfen weder zu weit noch zu eng sein. Die richtige Auswahl der Größe und perfekter Sitz sind sehr wichtig. Dafür haben wir 12 hilfreiche Tipps zusammengestellt, wie du deine Suecos® in richtiger Größe aussuchst. 

                                                                                                                                                                                                   

  1. Nutze unsere Größentabelle und wähle die Schuhgröße entsprechend deiner Region. Beginne mit der Größe, die du normalerweise trägst.  
  2. Wenn du ein Modell mit Innensohle aussuchst, nimm eine Größe größer als du normal trägst. Innensohlen können die Passform beeinflussen: beispielsweise kommt unser Nordic Modell mit Innensohle und fällt dadurch kleiner aus als andere Modelle. Bei Clogs bitte immer eine Nummer größer bestellen, wenn du eine Innensohle verwenden wirst.
  3. Wenn du normalerweise halbe Größen trägst, empfehlen wir die größere Schuhgröße zu nehmen. Wenn deine Größe zum Beispiel eine 37,5 ist, wähle lieber die EUR 38.
  4. Beim Anprobieren solltest du immer die gleiche Art von Socken tragen, die du normalerweise auch in den Schuhe tragen wirst.
  5. Die Schuhe sollten eine Daumenbreite länger sein als dein längster Zeh im Stehen.
  6. Beim Anprobieren im Stehen mit den Zehen wackeln um zu prüfen, ob genug Platz im Schuh ist.
  7. Meide knappe oder zu kleine Schuhe. Sie weiten sich NICHT mit der Zeit aus.
  8. Füße werden mit dem Alter etwas größer und deine Größe kann sich ändern.
  9. Füße schwellen tagsüber etwas an und sind abends am Größten – das ist ganz normal. Wir empfehlen, neue Schuhe zum Ende des Tages anzuprobieren.
  10. Alle unsere Modelle wurden als Arbeitsschuhe im beruflichen Umfeld entwickelt und entsprechen den Anforderungen als solche. Sicherheit und fester Halt für deine Füße stehen an erster Stelle: Deshalb haben unsere Clogs auch einen Sicherheitsriemen, der – wenn an der Ferse getragen – den Fuß sicher in Position hält. Der Fersenriemen dehnt sich mit der Zeit.
  11. Im Falle eines Fußleidens, frage bitte das Verkaufspersonal und sie werden dir den am Besten geeigneten Suecos® Schuh empfehlen.
  12. Der beste Tipp ist natürlich: Probiere sie an. Laufe etwas in beiden Schuhen. Spürst du, wie unglaublich komfortabel sie sind?

Hier findest du noch mehr Informationen für die Auswahl deines Suecos® Modells.

Passform, Schuhgröße

Stürmende Höhen – Was Du über High Heels wissen solltest.

Gepostet am Oktober 08, 2014 von Ina Schumann

Hohe Absätze sind einer der größten Fashion-Trends des letzten Jahrhunderts: Feminin, schick und sexy. Sie wirken wahre Wunder für unser Selbstbewusstsein und machen uns im wahrsten Sinne des Wortes viel, viel größer.

Aber leider können sie auch leicht Sehnenrisse, Ballenzehen, Hallux valgus, Knie-, Hüft und Rückenprobleme verursachen und den Bändern dauerhaft ernsthaften Schaden zufügen. Forscher der Harvard Universität fanden heraus, dass das Tragen von High Heels mit einer Höhe von 5cm oder mehr die Belastung am inneren Teil des Knies um bis zu 30% verstärken kann. Diese überproportionale Belastung zwingt die Knie und die Hüfte dazu, eine zusätzliche Last auf sich zu nehmen, um den Körper im Vorwärtsgang stabil zu halten. Je höher die Absätze, um so mehr wird auch der Fußballen belastet, was wiederum einen Spreizfuß begünstigt und außerdem zu Belastungsschmerzen im Mittelfuß führt: Die sogenannte Metataralgie kann sich zwischen dem 2. und 5. Zeh zum dauerhaften Problem entwickeln. Einer neuen Forschung in England zufolge verkürzt das Tragen von High Heels die Muskelfasern in den Waden und verstärkt die Steifheit in der Achillesferse.

Das heißt jetzt nicht, dass du keine High Heels mehr tragen sollst. Was kannst du also tun, um die Belastung durch die Absätze zu reduzieren?

  1. Trage sie nicht täglich, sondern wechsle deine Schuhe häufig und gehe oft barfuß, um die Fußmuskulatur und das Bindegewebe zu stärken.
  2. Gib deinen Füßen die Möglichkeit, sich nach einem langen Tag in High Heels auszuruhen.
  3. Tu deinen Füßen Gutes mit Stretch- und Entspannungsübungen. Zum Beispiel kannst du eine Handfläche auf den Fußballen legen und mit den Fingern zwischen die Zehen greifen, um sie sanft zu spreizen. Weitere Tipps findest du hier. 
  4. Wer lange Zeit barfuß oder in ganz flachen Schuhe verbringt, sollte nicht plötzlich auf extrem hohe Absätze wechseln, da sich Anwinkelung und Höhe des Fußes zu drastisch ändern.
  5. Achte auf die richtige Spannweite. Schuhe sollten weder zu schmal noch zu weit sein.
  6. Am Besten sind Schuhe mit etwas Absatz von 1-2cm. Dann wird das Körpergewicht auf den ganzen Fuß verteilt und der Absatz federt Stöße beim Laufen und Aufstehen ab.

Suecos® sind aus sehr leichtem Material mit flachem Absatz und stoßdämpfender Sohle: Dadurch werden Knie, Hüfte und Rücken entlastet. Das Massagefußbett regt die Durchblutung beim Laufen an und sorgt für ein angenehmes Gefühl. Worauf wartest du? Probiere gleich ein Paar Frida oder Freya Ballerinas!

 

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8 Gründe, warum Arbeitsschuhe in der Medizin und Pflege wichtig sind

Gepostet am September 22, 2014 von Ina Schumann

Wir alle wissen, dass Aussehen und Komfort unserer Kleidung mehr Beachtung findet als unsere Schuhe. Aber gerade Arbeitsschuhe bedürfen mehr Aufmerksamkeit in der Arbeitswelt, da sie heute um so mehr in Sachen Aussehen, Komfort und Sicherheit erfüllen müssen. Genau deshalb, stellen wir euch hier 8 Gründe zusammen, wieso geeignete Schuhe besonders im Gesundheitssektor wichtig sind.

 

  1. Schuhe mit rutschhemmender Sohle sind wichtig: Oft muss es schnell gehen und in der Eile kann man leicht übersehen, wenn der Boden nass ist oder der Belag wechselt. Die Außensohle sollte vorn und hinten genug Struktur und Profil haben und auch auf nassen Untergründen sicheren Halt geben. 
  1. Rückenschmerzen: Achte auf deine Absätze. Egal ob die Kollegen durch das Krankenhaus laufen als wären Sie auf der Berliner Fashion Week – High Heels sind tabu: Dein Absatz sollte ca. 2-3 Zentimeter hoch sein, so dass der Schuh nicht flach ist, aber auch der Fußballen nicht durch zuviel Gewicht belastet wird. Hohe Absätze führen zu schneller Ermüdung, Durchblutungsproblemen, Fußschmerzen, Ballenzehen, Hammerzehen oder sogar zu Verformungen des Rückgrats mit chronischen Schmerzen. Generell wird empfohlen, dass der Absatzbereich genauso breit ist wie vorn der Zehenbereich, um stabilen Halt und Gleichgewicht zu wahren.
  1. Hühneraugen und Ballenzehen: In vielen Berufen im Gesundheitssektor ist Fachpersonal extrem lange auf den Beinen und viel Laufen und Stehen gehören einfach dazu. Das kann leider zu den gefürchteten Hühneraugen und Ballenzehen führen. Um diese zu verhindern, solltest du austauschbare Einlegesohlen verwenden: Am Besten sind etwas stärkere Einlagen aus weichem, angerautem, aber flexiblen Material mit Lüftungslöchern im Ballenbereich und in der Fußwölbung.
  1. Schutz vor toxischen Stoffen und Infektionen: Sei realistisch. Krankenhäuser sind eine riskante Umgebung, in der kleine Fehler zum Schlimmsten führen können. Wir sind in kontinuierlichem Kontakt mit giftigen Chemikalien, Mikroorganismen und infizierten Proben. Auch Chlor- und Desinfektionsmittel können ungeeignete Schuhe ruinieren. Um uns vor solchen Gefahren zu schützen, sollten wir flüssigkeitsabweisende Schuhe tragen, die unsere Füße komplett umschließen und im Vorfuß- und Sohlenbereich verstärkt sind um beispielsweise auch keine Nadeln durchzulassen. Weiches Material und Löcher im Obermaterial sollten vermieden werden: Von oben ablaufende Flüssigkeiten dürfen nicht in den Schuh gelangen.
  1. Komfort: Wie gesagt, Personal ist ständig in Bewegung und gerade deshalb sollten wir Energie sparen, indem wir leichte und bequeme Schuhe tragen und Knie und Gelenke entlasten. Für mehr Komfort sollte auf Innennähte verzichtet werden, um Druckstellen oder Reibung zu vermeiden. Die Schuhe sollten innen weich sein.
  1. Gutes Aussehen: Niemand möchte Blutspuren auf Arztschuhen sehen. Verwende deshalb einen flüssigkeitsabweisenden Schuh, der keine Flecken annimmt und einfach zu reinigen ist. Die Schuhe dürfen außerdem schick aussehen: man weiß ja nie, was passieren kann...
  1. Sicherer Halt: Im medizinischen Bereich sind hinten offene Schuhe weit verbreitet, die allerdings einen gewissen Grad an Instabilität mit sich bringen. Achte auf einen Sicherheitsriemen, um ein Herumrutschen im Schuh zu vermeiden. Eine etwas breitere Sohle – wie es oft bei Laufschuhen der Fall ist – gibt zusätzlichen Halt.
  1. Luftdurchlässigkeit: Optimal sind wasserabweisende Schuhe die zugleich eine gute Luftzirkulation begünstigen – beispielsweise durch seitliche Belüftungslöcher, so dass von oben ablaufende Flüssigkeiten nicht eindringen können.

Auch ist es wichtig, eine leicht herausnehmbare Sohle zu tragen, die Schweiß und Geruch aufsaugt und leicht gereinigt oder ausgetauscht werden kann. Innensohlen halten die Füße warm und verbessern das Schuhklima und natürlich den Komfort.  

 

 

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6 Tips für Profi-Schuhe: schützen deine Schuhe wirklich?

Gepostet am April 30, 2014 von Ina Schumann

Stolpern, Rutschen und Stürzen sind häufig Ursache von Arbeitsunfällen, insbesondere auf durch Wasser, Seife oder Öl rutschig gewordenen Oberflächen. Ungeeignete Schuhe, zu schnelles Gehen, eine Ablenkung, Müdigkeit oder Treppensteigen ohne das Geländer zu benutzen, erhöhen das Risiko erheblich.

Doch was macht einen guten Arbeitsschuh aus und was solltest du beim Kauf beachten?

  1. Eine gute Passform, die dem Fuß Halt gibt, reduziert deutlich die Gefahr des Umknickens. Der Verschluss oder Riemen sollte die Spannweite regulieren für einen besseren Halt.
  2. Eine rutschfeste griffige Gummisohle (SRC) mit großflächiger Auftrittsohle ist unabdinglich.
  3. Die Schuhe sollten vorn geschlossen und aus wasserabweisendem, pflegeleichtem und strapazierfähigem Material sein, so dass auch Flüssigkeiten von oben ablaufen können.
  4. Der Fersenbereich sollte leicht gedämpft und hinten mit fester Fersenkappe geschlossen sein. Eine Verstärkung im Zehenbereich ist empfehlenswert.
  5. Achte auf ein bequemes Fußbett, flachen Absatz und Schuhe, die deine Füße atmen lassen.
  6. Schuhe müssen passen! Der Ballenbereich ist die breiteste Stelle am Fuß. Eine passende Ballenweite des Schuhs ist genauso wichtig wie die korrekte Länge.

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