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Wie du Infektionen wie Fußpilz im Winter vermeiden kannst

Gepostet am November 01, 2014 von Ina Schumann

Keiner mag darüber reden, doch es ist eine der häufigsten Infektionen in Deutschland. Gerade jetzt bei kälteren Temperaturen sind die Füße die meiste Zeit des Tages in warmen Socken und Schuhen verpackt und bei weniger atmungsaktiven Materialien kommen die Füße ins Schwitzen – ideale Bedingungen einer Fußpilz-Infektion.

Fußpilz ist eine Pilzerkrankung, die die Haut an den Füßen und Zehen befällt, vorzugsweise in den Zehenzwischenräumen. Die Symptome können sehr verschieden sein: Es kann mit einer juckenden oder brennenden Stelle an den Füßen beginnen. Beim genauen Hinsehen lässt sich oftmals ein kleiner Riss der Haut entdecken. Es gibt verschiedene Arten von Fußpilz:

  1. Fußpilz-Infektion der Zehenzwischenräume, gut in der Selbstmedikation therapierbar.
  2. Fußpilz-Befall der gesamten Fußsohle, der die Haut schuppt und stark verhornt, Arztbesuch ist empfehlenswert.
  3. Bläschenbildung an Fußrücken und -seiten, ein Arztbesuch ist empfehlenswert.

Wie kannst du einer Infektion vorbeugen? Das A und O einer Pilzinfektion vorzubeugen ist, das feuchtwarme Klima zu meiden. So kommst du gesund von Kopf bis Fuß durch den Winter:

  1. Sorge für trockene Zehenzwischenräume. Bei starkem Schwitzen kann Puder helfen. Zur Not können saugfähige Stoffstreifen zwischen den Zehen gelagert werden.
  2. Wasche deine Füße jeden Tag und trockne sie gründlich ab, insbesondere zwischen den Zehen.
  3. Ziehe Socken oder Strumpfhosen erst an, wenn deine Füße komplett trocken sind.
  4. Wechsle deine Socken, Strumpfhosen oder Strümpfe regelmäßig.
  5. Meide eng sitzende Schuhe; in engen Schuhen schwitzt du stark.
  6. Wechsle deine Schuhe regelmäßig, und gönn Ihnen mindestens einen Ruhetag zum Trocknen und Auslüften.
  7. Vermeide es, Schuhe auszuleihen, um das Risiko der Verbreitung der Infektion zu verringern.
  8. Trage Badepantoletten oder antibakterielle Schuhe in Schwimmbädern und öffentlichen Duschen wie beispielsweise im Fitness-Studio.
  9. Wasche deine Handtücher und deine Bettwäsche regelmäßig.

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Stürmende Höhen – Was Du über High Heels wissen solltest.

Gepostet am Oktober 08, 2014 von Ina Schumann

Hohe Absätze sind einer der größten Fashion-Trends des letzten Jahrhunderts: Feminin, schick und sexy. Sie wirken wahre Wunder für unser Selbstbewusstsein und machen uns im wahrsten Sinne des Wortes viel, viel größer.

Aber leider können sie auch leicht Sehnenrisse, Ballenzehen, Hallux valgus, Knie-, Hüft und Rückenprobleme verursachen und den Bändern dauerhaft ernsthaften Schaden zufügen. Forscher der Harvard Universität fanden heraus, dass das Tragen von High Heels mit einer Höhe von 5cm oder mehr die Belastung am inneren Teil des Knies um bis zu 30% verstärken kann. Diese überproportionale Belastung zwingt die Knie und die Hüfte dazu, eine zusätzliche Last auf sich zu nehmen, um den Körper im Vorwärtsgang stabil zu halten. Je höher die Absätze, um so mehr wird auch der Fußballen belastet, was wiederum einen Spreizfuß begünstigt und außerdem zu Belastungsschmerzen im Mittelfuß führt: Die sogenannte Metataralgie kann sich zwischen dem 2. und 5. Zeh zum dauerhaften Problem entwickeln. Einer neuen Forschung in England zufolge verkürzt das Tragen von High Heels die Muskelfasern in den Waden und verstärkt die Steifheit in der Achillesferse.

Das heißt jetzt nicht, dass du keine High Heels mehr tragen sollst. Was kannst du also tun, um die Belastung durch die Absätze zu reduzieren?

  1. Trage sie nicht täglich, sondern wechsle deine Schuhe häufig und gehe oft barfuß, um die Fußmuskulatur und das Bindegewebe zu stärken.
  2. Gib deinen Füßen die Möglichkeit, sich nach einem langen Tag in High Heels auszuruhen.
  3. Tu deinen Füßen Gutes mit Stretch- und Entspannungsübungen. Zum Beispiel kannst du eine Handfläche auf den Fußballen legen und mit den Fingern zwischen die Zehen greifen, um sie sanft zu spreizen. Weitere Tipps findest du hier. 
  4. Wer lange Zeit barfuß oder in ganz flachen Schuhe verbringt, sollte nicht plötzlich auf extrem hohe Absätze wechseln, da sich Anwinkelung und Höhe des Fußes zu drastisch ändern.
  5. Achte auf die richtige Spannweite. Schuhe sollten weder zu schmal noch zu weit sein.
  6. Am Besten sind Schuhe mit etwas Absatz von 1-2cm. Dann wird das Körpergewicht auf den ganzen Fuß verteilt und der Absatz federt Stöße beim Laufen und Aufstehen ab.

Suecos® sind aus sehr leichtem Material mit flachem Absatz und stoßdämpfender Sohle: Dadurch werden Knie, Hüfte und Rücken entlastet. Das Massagefußbett regt die Durchblutung beim Laufen an und sorgt für ein angenehmes Gefühl. Worauf wartest du? Probiere gleich ein Paar Frida oder Freya Ballerinas!

 

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9 Tipps für gesunde und schöne Füße

Gepostet am August 26, 2014 von Ina Schumann

Unsere Füße sind wichtiger für uns als wir denken. Sie sorgen für Gleichgewicht, Beweglichkeit und besitzen sogar mehr Sinneszellen als unser Gesicht. Unser gesamtes Wohlbefinden hängt also gewissermaßen von Ihnen ab. Trotzdem gehen die wenigsten achtvoll mit ihnen um. 

Häufig reicht das Tragen von professionellen, hochwertigen Schuhen nicht aus, um die Füße nach einem langen Arbeitstag fit zu halten. Damit deine Füße also weiterhin gesund und schön bleiben, ist eine gewisse Pflege notwendig.

Hier haben wir dir ein paar Tipps zusammengestellt, wie du deine Füße ohne großen Zeitaufwand gesund, fit und schön halten kannst:

Entspannung:

  1. Ein kurzes Fußbad (37-40 Grad) regt nicht nur die Füße, sondern auch die Nerven an und führt so auch dazu, dass sich der gesamte Körper besser fühlt.
  2. Massieren: kreisförmige, sanfte Bewegungen über die Grundgelenke der Füße; noch besser wäre natürlich, wenn du deine Füße von einem Profi massieren lässt.
  3. Eine mit Wasser gefüllte Flasche einfrieren und diese nach einem heißen, anstrengenden Tag oder nach dem Training zur Abkühlung mit den Füßen hin und her rollen.

Dehnen, gerade nach anstregenden Tagen:

  1. Rollübungen mit Igelbällchen
  2. Mit den Zehen nach kleinen Gegenständen greifen
  3. Mit den Zehen ein Tuch vom Boden aufheben
  4. Mit den Zehen ein Blatt Papier zerreißen
  5. Im Zehenstand mit den Fersen kreisen
  6. Zehen weit spreizen und wieder fest zusammen ziehen

Sehr gut trainiert werden die Füße auch, wenn du regelmäßig barfuß läufst.

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Socken oder barfuß im Sommer?

Gepostet am Juli 14, 2014 von Ina Schumann

Die berühmten Socken in Sandalen waren lange das absolute Fashion No-Go und sind seit Neuestem wieder im Trend – wenn man sie 'richtig' trägt. Für viele sind trotzdem sogar kurze Socken mit Sneakers oder kurzen Hosen ein Tabu und vor allem Frauen verzichten aus ästhetischen Gründen auf Strümpfe. Doch ist das wirklich gesund und hygienisch?

Barfuß in geschlossenen Schuhen sollte nur im Notfall gewählt werden. Socken halten unsere Füße trocken und unterstützen uns in der persönlichen Hygiene, denn sie können bei Geruch schnell ausgetauscht werden. Es ist ganz normal, dass Füße schwitzen. An den Fußsohlen haben wir rund 250.000 Schweißdrüsen, die im Durchschnitt bis zu einem Viertel Liter Fußschweiß am Tag produzieren können! Schuhwerk, genetische Veranlagung, emotionaler Stress, Tätigkeit und Temperatur beeinflussen, wie stark jeder einzelne an den Füßen schwitzt.

Hier findest du ein paar Tipps, wie du deine Füße frisch hältst:

  1. Füßewaschen und danach gründliches Abtrocknen gehören zur täglichen Hygiene, ein Salbeibad hilft bei übermäßigem Schwitzen.
  2. Trage luftiges Schuhwerk im Sommer oder geh barfuß sofern möglich.
  3. Achte darauf, dass deine Schuhe groß genug sind; in zu engen Schuhen schwitzt du stark.
  4. Verwende frische Baumwollsocken. Meide synthetische Materialien, die Schweiß nicht gut aufsaugen.
  5. Wechsle deine Schuhe so oft wie möglich mit mindestens einem Ruhetag dazwischen. So können sie gut lüften und austrocknen.
  6. Achte darauf, dass du Einlagen oder Sohlen dabei aus den Schuhen herausnimmst und ab und an wäschst. Damit verschwindet Fußgeruch. Lass die Einlagen ein paar Tage trocknen, bevor du sie wieder in die Schuhe steckst.
  7. Bei starkem Schwitzen kann Puder helfen.

Wer trotzdem keine Socken im Sommer tragen möchte, kann Barfußsohlen ausprobieren, die man nach einigen Tagen einfach wechselt. Am besten sind saugfähige, waschbare Frotteesohlen. Füßlinge sind ebenfalls eine Alternative. Die Damen kennen diese kleinen Strümpfe bereits, doch auch für Männer gibt es spezielle Varianten, die sich im Schuh fast unsichtbar machen. Allerdings sind Füßlinge nicht immer ideal für Damenschuhe und das Rumzupfen kann anstrengend werden... Aufgepasst mit Feinstrümpfen, die sind meist unbequem, nicht saugfähig und enthalten oft wie auch bei Einlegesohlen der Fall  Nanopartikel gegen die Geruchsbildung: Chemie, deren Langzeitwirkung noch ungeklärt ist. 

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